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Liftanbindung mit SAP

Manuelle Prozesse der Intralogistik wie Ein- und Auslagerung, Kommissionieren oder Bestandskontrolle binden Mitarbeiterkapazität, verursachen erhöhte Kosten und sind nicht selten fehleranfällig. Um diesen Problemen entgegenzutreten, halten im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung und Automatisierung immer mehr Technologien zur Lageroptimierung Einzug in die Intralogistik der Unternehmen. Eine Technologie, die sich hierbei besonders hervorbringt, sind Automatiklifte. Diese Lifte haben das Ziel, die Logistikprozesse zu optimieren indem immer wiederkehrende stupide oder arbeitsintensive Tätigkeiten für den Lagermitarbeiter vereinfacht oder ganz übernommen werden. Gleichzeitig werden dank dieser Lösung Lagerkapazitäten optimal genutzt.

Ein kurzer Überblick über die Technik:

Unter einem Automatiklift oder auch Lagerlift wird ein automatisches Lagersystem verstanden, in der Waren und Artikel aller Art eingelagert werden können. Die Kommissioniermethode funktioniert nach dem „Ware-zum-Mann“-Prinzip. Über motorisierte Antriebe werden im Lagerlift die Waren an dafür vorgesehene Lagerplätze gebracht und eingelagert. Da das System im Gegensatz zu einem herkömmlichen Lagerregal vertikal nach oben gebaut wird, können im Lagerlift Teile, Werkzeuge und Waren aller Art besonders platzsparend und effizient gelagert werden. Der Lagerlift wird über eine entsprechende Software gesteuert und bedient.

Abhängig vom Hersteller und dem individuellem Kundenbedarf variiert das Erscheinungsbild der Lagerlifte und ist auf seinen jeweiligen Einsatzort angepasst. So können beispielsweise Einlager- und Entnahmeseite sowohl identisch als auch separat gehalten werden. Ebenso beeinflusst das einzulagernde Material den Lift, da bei einer Schwerlast-Ausführung ein massiverer Aufbau benötigt wird. Zudem ist der Lift nicht auf eine Gebäudeetage beziehungsweise einer Halle beschränkt und kann ähnlich eines Personenaufzuges über mehrere Etagen verlaufen.

Welche Vorteile bieten Liftanbindungen an?

Durch seine Bauweise können im Lagerlift Teile, Werkzeuge sowie Waren aller Art und Gewichtsklassen besonders platzsparend und effizient gelagert werden. Als vertikales Lager benötigt der Lagerlift bis zu 90% weniger Stellfläche als ein entsprechendes Regallager. Das System stellt die eingelagerten Waren zudem automatisch zur Verfügung, wodurch der Arbeits- und Zeitaufwand für Entnahme und Kommissionierung sinkt. Da keine Personen zu den Waren gelangen, gibt es in der Bauhöhe der Lagerlifte keine Beschränkungen.

Die komplette Deckenhöhe des Gebäudes kann ausgeschöpft werden. So spart der Lagerlift in der Regel Grundfläche ein. Zudem sorgt ein Lagerlift für eine bessere Ergonomie am Arbeitsplatz und erhöht  die Sicherheit für Arbeitskräfte enorm, da Bücken und das Steigen auf Leitern entfällt. Aufgrund der genannten Punkte, dass bei diesen Liften um ein geschlossenes Lagersystem handelt, kann das Lagergut zuverlässig vor Staub und Schmutz geschützt werden. Dies stellt besonders in Branchen mit erhöhten Sauberkeitsanforderungen an das eingesetzte Material einen immensen Vorteil dar.

Welche Herausforderungen kommen auf die Unternehmen zu?

Bei der Einbindung von neuen Lagerliften in ihren bestehenden Prozesse müssen Firmen zunächst Bestandsaufnahmen von möglichen Hürden dokumentieren , um einen reibungslosen Einsatz gewährleisten und die gewünschte Leistungsoptimierung erzielen zu können. Grundsätzlich sollte vor der Einbindung die physischen Rahmenbedingungen sichergestellt und geschaffen werden.

Da Lifte stationär und somit unbeweglich sind, geht ihrem Einsatz immer eine intensive Standortplanung voraus. Hierbei sollte beachtet werden, dass die Kapazität des Liftes dem zu erwartenden Lagervolumen wachsen und die hieraus resultierende Liftgröße am Einsatzort umsetzbar ist. Gegebenenfalls fallen Umbaumaßnamen oder der Parallelbetrieb mehrerer Lifte an. Des Weiteren muss bei der Planung  berücksichtigt werden, dass der Zugang zum Lift und die damit verbundene Bedienbarkeit für den Mitarbeiter immer gewährleistet sind.

 

Sind die Punkte hinsichtlich Standortplanung der Hardware unter Einbezug aller Anforderungen und Bedingungen erfüllt und abgeschlossen, kann mit der systemischen Anbindung begonnen werden. Diese setzt in der Regel interdisziplinäre Expertise voraus, da sowohl das technische Verständnis hinsichtlich der eingesetzten Liftvariante als auch tiefgreifende Kenntnisse im SAP benötigt werden.

Wird der Lift nicht mit einem eigenen User Interfaceface geliefert, müssen Individualisierungen und Anpassungen der Lifttechnik vorgenommen werden. Speziell diese erfordern fachliche Expertise und ziehen in der Regel einen erhöhten Programmieraufwand mit sich. So haben sie eine eigene Oberfläche zum Kommissionieren und Einlagern und es muss eine eigene Logik in der RF-Umgebung eingebaut werden. Sonderaktionen, die getriggert werden müssen, wie Sichtfahrten oder Optimierungsläufe erhöhen den Programmieraufwand zudem zusätzlich.

 

Was kann HPC hier leisten?

Wir verfügen nicht nur über eine außergewöhnlich hohe Anzahl an Experten im Bereich EWM und MFS, sondern können auch auf eine Vielzahl von zufriedenen Kunden hinsichtlich der Anbindung von Liften unterschiedlichster Bauweise und Hersteller zurückgreifen. Auf diese Weise sind viele Herausforderungen und Probleme, die bei der Anbindung der jeweiligen Systeme aufkommen können bereits bekannt und es liegt ein geeigneter Lösungsansatz vor. Davon profitiert der Kunde und spart Zeit und Geld.

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