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Controlling

Controlling

Gemeinkosten­controlling (CO-OM)

Die Schnittstelle zwischen Finanzbuchhaltung und dem Controlling wird als Kostenstellen- und Kostenartenrechnung bezeichnet. Als Grundelement der Finanzbuchhaltung, dienen dabei die Sachkonten. Bei Sachkonten wird zwischen Bilanz- (als Bestandskonto) und GuV-Konto (als Erfolgskonto) differenziert. Dem Hauptbuchkonto ist jede Buchung zuzuordnen. Das Hauptbuchkonto fließt direkt in die GuV oder in die Bilanz ein. Innerhalb eines eigenen Kontenplans ist jedes Konto zugeordnet. Der Kontenplan dient der Einordnung und Erfassung von finanziellen Bewegungen innerhalb der Finanzbuchhaltung. Er enthält ebenfalls die Konten für Buchungen der Finanzbuchhaltung. Analog zum Sachkonto werden die Kostenarten innerhalb des Controllings geführt. Innerhalb der Kostenartenrechnung werden alle für CO wichtigen Vorgänge (Buchung) als Kosten- und Erlösarten beobachtet.

Zum Teil leiten sich die Kostenarten (als an erster Stelle stehende Kostenarten) von den Sachkonten der Finanzbuchhaltung als Ist-Kosten/Erlöse ab. Kostenarten werden sowohl als Buchungskonten des von auswärts zugewiesenen, als auch des internen Rechnungswesen verwendet. Sie weisen die Art aus, wie Kosten entstanden sind. Kostenstellen zeigen auf den Ort der Entstehung der Kosten. Sie orientieren sich dabei oft an der Organisationsstruktur einer Firma. Sie haben den Auftrag, angefallene Kosten zusammenfließen zu lassen. Gleichsam stellen sie Verantwortungsbereiche innerhalb einer Firma dar. Die anfallenden Kosten werden so – je nach Verursacher – auf die einzelnen Bereiche des Unternehmens aufgeteilt.

Profitcenter-Rechnung (EC-PCA)

Die Profitcenter-Rechnung war anfänglich ein autonomes Untermodul im Controlling – mit eigenen Einstellungen und Pfaden in der Navigation. Die Profitcenter-Rechnung wurde jedoch mit der Entstehung des neuen Hauptbuchs ab ERP-Release 6.0 zu einem Bereich der Finanzbuchhaltung.

Zunächst müssen Einstellungen im Customizing vorgenommen werden. Danach kann das Profitcenter eingesetzt werden. Die Kostenstellen und Stammdaten haben eine durchaus ähnliche Struktur. Erst nach dem Anlegen der Stammdaten können die Profitcenter genutzt werden.

 

Abschließend wird sichergestellt, dass die gesamte GuV nach Profitcentern aufgeteilt wird, indem Sie die wichtigen Kontierungsobjekte immer dem jeweiligen Profitcenter zuordnen. Die Profitcenter laufen danach autonom und im Hintergrund als statistische Kontierungsobjekte mit. Jede Buchung auf einem Kontierungsobjekt, welches einem Profitcenter eingegliedert ist, wird daher selbstgesteuert auf genau diesem Profitcenter dokumentiert.

Produktkostencontrolling (CO-PC)

Die Analyse der Kosten von einzelnen Produkten findet im Produktkostencontrolling (CO-PC) statt. Durch die Kostenanalyse wird deutlich, wie eine Kalkulation für Material in der tatsächlichen Produktion genutzt wird und wie sich diese Materialkalkulation zusammensetzt.

Was die wichtigsten Fragen dieser Aufgaben sind:

  • Aus welchen Kostenfaktoren setzt sich ein Erzeugnis zusammen?
  • Wie hoch ist der finanzielle Aufwand für die Herstellung eines Produkts?
  • Wie wird in der Produktion mit den tatsächlichen Kosten umgegangen und wie werden diese Kosten ausgewertet?

Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA)

Wichtige Fragen, die sich ab dem Start des Verkaufs immer wieder für die Controller stellen müssen:

  • Wie viel wird von dem Produkt abgesetzt?
  • Was kostet es ein Produkt zu verkaufen - welchen Teil des Umsatzes macht das aus?
  • Wie viel wird mit dem Produkt an Umsatz generiert?
  • Welcher Deckungsbeitrag entsteht, wenn die Kosten des Projekts mit einbezogen werden?
  • Wie verändert sich der Deckungsbeitrag, wenn die Vertriebskosten obendrein mit einbezogen werden?

Das SAP-Modul CO-PA (Ergebnis- und Marktsegmentrechnung) ist für genau diese Fragestellungen besonders geeignet und sollte innerhalb des Controllings bei der Klärung aus diesem Grund auch zum Einsatz kommen.

SAP S/4HANA ist die Echtzeit-ERP-Suite für die digitale Wirtschaft

Die Lösung basiert auf der Plattform SAP HANA und ermöglicht nie dagewesene Verbesserungen. Die Kombination aus modernster In-Memory-Technologie und einem radikal vereinfachten Datenmodell erlauben es, in Sekundenschnelle Echtzeitanalysen und Auswertungen, auch in großen Datenmengen durchzuführen. Die rollenbasierte Anwenderoberfläche SAP Fiori 2.0 eröffnet Usern eine vollkommen neue Benutzererfahrung.

Damit setzt das neueste Release nicht nur auf neue, vereinfachte Tabellenstrukturen und den Verzicht auf Summen- und Indextabellen. Vielmehr werden zunehmend Funktionen und Transaktionen vereinfacht und vereinheitlicht sowie schrittweise alte Funktionen vollständig ersetzt. Diese Entwicklung wird nach unserer Einschätzung in 2016 und den kommenden Jahren weitergehen und sich beschleunigen.

Wir möchten Sie gerne bei der Umstellung auf S/4HANA begleiten.

Lösungen

Purchasing, Order & Cash

SAP MM

Das SAP®-Modul Materials Management gilt als zentrales Modul innerhalb der SAP-Systemlandschaft. MM unterstützt dabei die Supply Chain innerhalb Ihres Unternehmens bei der Steuerung und Planung von Warenflüssen.

 

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SAP SD

Das SAP®-Modul SD bietet eine integrative Betrachtung aller relevanten Vertriebsprozesse und bildet von Kundenanfragen, -angeboten und Lieferungen bis zur Fakturierung alle Phasen des Verkaufsprozesses ab.

 

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SAP FI/CO

SAP® FI/CO sind wichtige Instrumente der Unternehmensleitebene. In Unternehmen, in denen die Logistik und der damit verbundene Waren-Export erfolgt, nimmt das Finanzwesen & Controlling eine tragende Rolle ein.

 

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SAP BI

SAP Business Intelligence (BI) vollzieht die Analyse und Berichterstattung von Daten aus diversen heterogenen Datenquellen und kann somit beispielsweise als Zielsystem für Ihre Datenübertragung arbeiten.

 

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Controlling
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